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Der Schultergürtel

Der Schultergürtel in der CranioSacralen Therapie Ausbildung

Einführung

Die Anatomie, die wir erarbeiten werden, ist komplex. Sie wird jedoch ganz sicher gut bekömmlich :-) präsentiert und soll, wie in allen Kursen der Ausbildung, ein Verständnis für die funktionellen Zusammenhänge der Körperstrukturen entwickeln helfen. Es geht nicht um das pure Auswendig-Lernen, sondern während den Behandlungen auch eine ganzheitliche Sicht des Körpers zu ermöglichen. Auch hier gelten die Grundlagen unserer Arbeit.

Seiteneinsteiger sind bei ausreichender Erfahrung in CST herzlich willkommen!

Schultergürtel-1

Im Fokus dieses Kurses steht der knöcherne Schultergürtel mit seinen Gelenken, Bändern und den Mm. sternocleidomastoideus und trapezius. Diese beiden willkürlichen Skelettmuskeln werden durch den N. XI innerviert, also einen Hirnnerven, der auch N. accessorius genannt wird und den wir erkunden werden. Arteriell versorgt werden weite Teile des Schultergürtels durch die A. subclavia(1) die wir bilateral nach der Gefäßbaum-Arbeit über die A. tibialis posterior(2) kontaktieren werden. Zudem integrieren wir als eine sinnvolle Wiederholung aus dem Kopf-1-Kurs die oberen und unteren Zungenbeinmuskeln. Wir erweitern dies durch die Beziehung zwischen Schlüsselbein und 1. Rippe und die Bedeutung eines freien Schulterblatt-Thorax-Gelenks. Eine Balancearbeit am Schultergürtel, das Arm“unwinding“, die Drainage des oberen Thoraxbereichs und eine kurze Integration von Schulter- und Beckengürtel runden das Kursprogramm ab.

(1) Schlüsselbeinarterie
(2) hintere Schienbeinarterie

Schultergürtel-2

Im 2. Kurs zum Thema Schultergürtel erweitern wir unseren Blick und erarbeiten die Beziehungen zum Brustbein, der so wichtigen Fascia thoracolumbalis(3) und den Mm. scaleni(4), levator scapulae(5) und pectoralis(6) samt der entsprechenden Gefäßarbeit über die A. subclavia. Ebenso wenden wir uns den wichtigen Muskelschlingen für die Bewegung, aber auch für die Fixation des Schulterblattes zu. Als ganzheitliche Betrachtung für die gesamte Statik beziehen wir die Arbeit an zwei Strukturen der Beine ein, nämlich die Membrana interossea crusis(7) und den Tractus iliotibialis(8), die natürlich bei der Beckenarbeit ebenfalls bedeutsam sind.

(3) geräumige Faszie zwischen Thorax und Lumbalbereich
(4) Treppenmuskeln
(5) Schulterblattheber
(6) Brustmuskel
(7) Membran zwischen Schien- und Wadenbein
(8) starkes Band zwischen Darm- und Schienbein

 

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